„24 Stunden“ klingt nach einem Marketing-Versprechen. Tatsächlich ist es das Ergebnis eines klar strukturierten Prozesses, der genau deshalb schnell funktioniert, weil er sauber aufgebaut ist. Hier ein Blick hinter die Kulissen, wie ein Avatar-Video bei uns entsteht.
Schritt 1: Skript und Zielsetzung
Am Anfang steht die Frage: Wofür wird das Video gebraucht, wer ist die Zielgruppe, welche Kernbotschaft soll ankommen? Das Skript wird entweder vom Kunden geliefert oder gemeinsam erarbeitet. Wichtig ist an dieser Stelle Präzision – ein sauberes Skript spart in der Produktion Zeit und verhindert Nacharbeit.
Schritt 2: Avatar-Auswahl oder -Erstellung
Je nach Produktstufe kommt entweder ein generischer, KI-generierter Avatar zum Einsatz, ein individueller Foto-Avatar der eigenen Person, oder ein Video-Avatar mit geklonter Stimme. Bei individuellen Avataren ist die Qualität des Ausgangsmaterials entscheidend: gute Beleuchtung, hohe Auflösung, ruhige Kameraführung – hier zeigt sich technisches Know-how am deutlichsten.
Schritt 3: Stimme
Entweder eine KI-Standardstimme, eine individuelle Stimme aus HeyGen, oder ein professioneller Stimmklon für maximale Authentizität. Bei geklonten Stimmen wird besonderer Wert auf natürliche Sprachmelodie gelegt – eine monotone KI-Stimme erkennt jeder sofort, egal wie gut der Avatar aussieht.
Schritt 4: Produktion und Rendering
Hier läuft die eigentliche technische Erzeugung des Videos – Avatar, Stimme, Hintergrund und Branding werden zusammengeführt. Dieser Schritt ist bei uns vollständig im eigenen Studio kontrolliert, nicht extern zugekauft.
Schritt 5: Qualitätsprüfung
Jedes Video wird vor Auslieferung geprüft: Lippensynchronität, Aussprache, Bildqualität, korrekte Umsetzung des Skripts. Erst wenn das Ergebnis unseren eigenen Ansprüchen genügt, geht es an den Kunden – nicht automatisiert durchgewunken.
Schritt 6: Lieferung und Einsatz
Das fertige Video steht zur Verfügung – einsatzbereit für LinkedIn, die eigene Website, interne Schulungen oder Kampagnen. Bei mehreren Videos oder wiederkehrendem Bedarf lässt sich der Prozess für Folgeprojekte weiter beschleunigen, weil Avatar und Stimme bereits eingerichtet sind.
Warum das schnell geht, ohne an Qualität zu sparen
Schnelligkeit entsteht hier nicht durch Abkürzungen, sondern durch einen eingespielten Prozess und ein Team, das die Technik im eigenen Haus beherrscht statt Aufgaben an Dritte weiterzureichen. Das ist der Unterschied zwischen einem schnell zusammengeklickten Video und einem, das auch bei genauerem Hinsehen überzeugt.
Häufige Fragen
Gilt die 24-Stunden-Zusage für jedes Video? Für ein einfaches Avatar-Basic-Video bei vorliegendem Skript, ja. Individuelle Video-Avatare mit Stimmklon brauchen mehr Vorlauf für Aufnahme und Training.
Was passiert, wenn ich das Skript nicht selbst liefere? Wir erarbeiten es gemeinsam – das verlängert den Prozess etwas, ist aber bei den meisten Projekten Teil der Konzeption.
Kann ich nach der ersten Version noch Änderungen einfordern? Ja, Anpassungswünsche sind Teil der Qualitätsprüfung vor Auslieferung.
Werden Folgevideos schneller produziert? In der Regel ja, da Avatar und Stimme bereits eingerichtet sind und nur neuer Inhalt produziert werden muss.
Dieser Artikel stammt von Michael Reischer, Mit-Gründer von SKILLY und studierter Videoproduzent (FH, Abschluss 2018) – heute im Bereich KI-Beratung und Avatar-Produktion für Unternehmen.
Fazit
24 Stunden vom Skript zum fertigen Video sind kein Versprechen ins Blaue, sondern das Ergebnis eines Prozesses, den wir gemeinsam mit unserem Partnerstudio Hauptcast Studio Berlin über viele Projekte hinweg verfeinert haben.
Mehr zu unseren Avatar-Produkten und Preisen findest du auf unserer KI-Avatare-Seite.
